Schulentwicklung

Die Grundlage für die Schul- und Unterrichtsentwicklung an der Deutschen Schule Toulouse stellen das im Jahr 2012 durch alle am Schulleben beteiligten Gruppen überarbeitete Leitbild und das Schulprogramm dar, das jährlich vor Beginn des Schuljahres aktualisiert wird. In ihm sind die Entwicklungsschwerpunkte des aktuellen Schuljahres in einem Aktionsplan festgeschrieben.

Die Schulentwicklungsarbeit wird durch die Steuergruppe koordiniert, die aus Mitgliedern der Kollegien beider Schulteile (Grundschule und weiterführende Schule), Eltern- und Schülervertretern sowie Vorstandsmitgliedern zusammengesetzt ist.
Alle Lehrkräfte beider Schulteile arbeiten regelmäßig in sogenannten Q-Gruppen (für Qualitätsgruppen), in denen zu zweit oder zu dritt konkrete und praxisnahe Unterrichtsentwicklungsarbeit betrieben wird.

Ausgehend von den Ergebnissen des Bilanzbesuches 2013, der Selbstevaluation im Jahr 2014 und des Peer Reviews im Jahr 2015 stehen folgende Unterrichtsentwicklungsschwerpunkte im Schuljahr 2016/17 im Fokus:

•    Lernkompetenzcurriculum:
o    Trainingsspiralen für die jeweiligen Methoden werden gegebenenfalls angepasst bzw. die Zuordnung zu den Fächern überprüft.
o    Eingeführte Methoden werden verstärkt in anderen Unterrichtssituationen bewusst eingesetzt.
o    Q-Gruppenarbeit zur Standardisierung des Lernkompetenzcurriculums

•    Binnendifferenzierung:
o    Q-Gruppenarbeit und Multiplikation der Q-Arbeitsergebnisse im Gesamtkollegium

•    Förderung des fächerverbindenden und fächerübergreifenden Arbeitens im Unterricht durch:
o    Planungskonferenz zu Schuljahresbeginn, auf der die Reihenfolge der Unterrichtseinheiten der einzelnen Fächer festgelegt wurde, um Absprachen innerhalb der Klassenteams zu erleichtern (Erstellung einer Unterrichtspartitur)
o    Q-Gruppenarbeit zur Planung fächerübergreifender Projekte

•    Ausweitung und Neustrukturierung der DaZ-Förderung (Deutsch als Zweitsprache)
o    Erhöhung der Anzahl an DaZ-Stunden
o    Teilnahme mehrerer Lehrkräfte an Regionalen Fortbildungsveranstaltungen der ZfA

•    Verbesserung der Lernumgebung an der weiterführenden Schule
o    Q-Gruppenarbeit zur Umsetzung konkreter Verbesserungen
o    Projektgruppe zur Planung größerer (und kostenintensiverer) Maßnahmen

•    DFU (Unterstützungsmaßnahmen von Schülerinnen und Schüler, für die Deutsch nicht die Muttersprache ist) im Fachunterricht
o    Q-Gruppenarbeit und Multiplikation der Q-Arbeitsergebnisse im Gesamtkollegium

•    Standardsicherung in der Sekundarstufe I und II
o    Teilnahme mehrerer Lehrkräfte an Regionalen Fortbildungsveranstaltungen der ZfA

•    Unterstützung der Arbeit der Lehrkräfte mit den interaktiven Starboards
o    Zweitägige Fortbildungsveranstaltung mit einem externen Fortbildner

•    Inklusion
o    Teilnahme mehrerer Lehrkräfte an Regionalen Fortbildungsveranstaltungen der ZfA


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